KEINE Weichmacher in PAEDIPROTECT Sonnencreme – das sagt ÖKO-TEST in der Ausgabe 06/2026

KEINE Weichmacher in PAEDIPROTECT Sonnencreme – das sagt ÖKO-TEST in der Ausgabe 06/2026

Was du wissen solltest

Der UV-Filter DHHB wird nach aktuellem
wissenschaftlichem Stand als unbedenklich eingestuft.
Die diskutierten Weichmacher-Spuren sind Herstellungsnebenprodukte, keine absichtlichen Ergänzungen.
PAEDIPROTECT unterschreitet die behördlichen Grenzwerte deutlich.
ÖKO-TEST bestätigt in der Ausgabe 06/26
die Unbedenklichkeit der getesteten Kindersonnencremes.

Wir verstehen die Sorge, die viele Eltern gerade beschäftigt. Uns im Team ging es beim ersten Auftauchen der Berichte zu DHHB genauso. Deshalb hier ehrlich und ohne Umschweife: Der UV-Filter DHHB ist in der EU für Sonnenschutzmittel zugelassen und wird regelmäßig wissenschaftlich bewertet. Diskutiert wird nicht der Filter selbst, sondern mögliche Spuren eines Nebenprodukts, das bei seiner Herstellung entstehen kann.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat dazu Stellung bezogen: Selbst bei deutlich höher belasteten Produkten müsstest du nach Einschätzung des BfR unrealistisch große Mengen Sonnencreme verwenden, um in einen gesundheitlich bedenklichen Bereich zu kommen. Bei PAEDIPROTECT haben wir zudem schon vor Jahren gemeinsam mit unseren Rohstoffpartnern das Herstellungsverfahren angepasst. Das Ergebnis: Die in unseren Produkten gemessenen Spuren liegen weit unter dem Wert, den die Behörden als unbedenklich einstufen. Unser Anspruch bleibt unverändert: Sonnenschutz, dem du vertrauen kannst.

„Und auch sonst fanden wir in keinem der 22 Kindersonnenschutzmittel in diesem Test gesundheitlich bedenkliche Inhaltsstoffe.“
ÖKO-TEST, Ausgabe 06/2026, S. 78 (Test Kindersonnenschutz)

Was sagt ÖKO-TEST zu Sonnenschutz für Kinder?

ÖKO-TEST hat in der Ausgabe 06/2026 Sonnenschutzmittel für Kinder untersucht und dabei auch die Inhaltsstoffe genau geprüft. Laut ÖKO-TEST wurden in keinem der 22 getesteten Produkte gesundheitlich bedenkliche Inhaltsstoffe gefunden. Die PAEDIPROTECT Familiensonnencreme wurde in diesem Test mit „sehr gut“ bewertet.

Mehr zu den einzelnen Prüfergebnissen findest du in unserer Auswertung zum ÖKO-TEST der Familiensonnencreme. Dort erfährst du auch, welche Kriterien ÖKO-TEST bei der Bewertung angelegt hat.

Was ist DnHP und wie entsteht es?

DnHP (Di-n-hexylphthalat) ist ein Weichmacher und wird Sonnenschutzmitteln nicht absichtlich zugesetzt. Es handelt sich um eine technisch nicht vollständig vermeidbare Verunreinigung, die bei der Herstellung des UV-Filters DHHB entstehen kann. Weil Analysemethoden immer genauer werden, lassen sich heute auch Mengen nachweisen, die früher unentdeckt blieben. Für die Bewertung ist deshalb entscheidend, wie hoch die Konzentration ist und ob sie unter den toxikologischen Bewertungswerten liegt.

Welche Nachweise gibt es für PAEDIPROTECT Produkte?

Viele Eltern achten beim Kauf auf unabhängige Prüfungen. Auf unserer Seite Zertifikate und Tests der PAEDIPROTECT Hautpflege findest du alle aktuellen Ergebnisse. Alle PAEDIPROTECT Produkte wurden von Dermatest mit „sehr gut“ bewertet. Solche Nachweise schaffen Transparenz in einer vielschichtigen Diskussion.

Welche UV-Filter werden in Sonnenschutz für Kinder eingesetzt?

In Sonnenschutzmitteln für Kinder kommen organische Filter wie DHHB oder Tinosorb S und mineralische Filter zum Einsatz, oft auch in Kombination. Alle UV-Filter, die in der EU verwendet werden dürfen, sind in der EU-Kosmetikverordnung mit Höchstkonzentrationen festgelegt.

Zu den mineralischen Filtern gehören Titandioxid und Zinkoxid. Sie absorbieren, streuen und reflektieren UV-Strahlen. Wenn du mineralische UV-Filter bevorzugst, ist die PAEDIPROTECT Mineral Sonnencreme eine Option. Babys und Kleinkinder solltest du unabhängig vom Filter möglichst aus der direkten Sonne halten.

Warum ist die Reinheit der Rohstoffe wichtig?

Wie viele Spuren eines Nebenprodukts in einem Sonnenschutzmittel landen, hängt auch von der Qualität der eingesetzten Rohstoffe ab. Entscheidend sind dabei nicht nur die Angaben auf der Verpackung, sondern Laborergebnisse. Deshalb ist es wichtig, dass Rohstoffe und fertige Produkte auf Verunreinigungen wie DnHP untersucht werden.

Was sagt das BfR konkret zu DnHP in Sonnenschutzmitteln?

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die Funde von DnHP in Urinproben und kosmetischen Mitteln untersucht. Nach Einschätzung des BfR sind die Mengen in Sonnenschutzmitteln so gering, dass keine akute Gesundheitsgefahr besteht. Um kritische Werte zu erreichen, müsste sich eine Person mehrmals täglich von Kopf bis Fuß mit sehr stark belasteten Produkten eincremen.

Für den Alltag heißt das: Du kannst dein Kind weiterhin wie gewohnt eincremen. Gleichzeitig zeigt die Diskussion, dass die Überwachung von Kosmetik funktioniert. Ein konsequenter Schutz vor UV-Strahlen bleibt für die Haut deines Kindes wichtig.

Die Sorge um DHHB und Weichmacher in Sonnencremes ist nachvollziehbar. Nach Einschätzung des BfR besteht durch die in Sonnenschutzmitteln gefundenen Spuren von DnHP jedoch keine akute Gesundheitsgefahr. Dass solche Spuren überhaupt nachweisbar sind, liegt auch an modernen, sehr empfindlichen Messverfahren. ÖKO-TEST hat in der Ausgabe 06/2026 in keinem der 22 getesteten Sonnenschutzmittel für Kinder gesundheitlich bedenkliche Inhaltsstoffe gefunden.

Für dich als Mutter oder Vater heißt das: Du kannst dein Kind weiterhin wie gewohnt eincremen. Ein guter UV-Schutz hilft, Sonnenbrand und langfristige Hautschäden durch UV-Strahlen zu vermeiden. Trage den Sonnenschutz großzügig auf, creme regelmäßig nach und halte Babys und Kleinkinder aus der direkten Sonne. So verbindest du wissenschaftlich fundierte Information mit einem entspannten Alltag in der Sonne.

Im Beitrag erwähnt

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Fazit

Die Sorge um DHHB und Weichmacher in Sonnencremes ist nachvollziehbar. Nach Einschätzung des BfR besteht durch die in Sonnenschutzmitteln gefundenen Spuren von DnHP jedoch keine akute Gesundheitsgefahr. Dass solche Spuren überhaupt nachweisbar sind, liegt auch an modernen, sehr empfindlichen Messverfahren. ÖKO-TEST hat in der Ausgabe 06/2026 in keinem der 22 getesteten Sonnenschutzmittel für Kinder gesundheitlich bedenkliche Inhaltsstoffe gefunden.

Für dich als Mutter oder Vater heißt das: Du kannst dein Kind weiterhin wie gewohnt eincremen. Ein guter UV-Schutz hilft, Sonnenbrand und langfristige Hautschäden durch UV-Strahlen zu vermeiden. Trage den Sonnenschutz großzügig auf, creme regelmäßig nach und halte Babys und Kleinkinder aus der direkten Sonne. So verbindest du wissenschaftlich fundierte Information mit einem entspannten Alltag in der Sonne.

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