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Sonnencreme von PAEDIPROTECT

Ob beim Badeurlaub am Meer, beim Wandern im Gebirge oder beim Skiurlaub: Schützen Sie Ihre Haut vor den Auswirkungen der Sonne und beugen Sie Sonnenbrand und sonnenbedingter Hautalterung vor. PAEDIPROTECT bietet Ihnen allergikerfreundliche Sonnencremes für die zarte Haut von Kindern und Erwachsenen.

Übersicht aller Sonnencremes

 

Die richtige Sonnencreme für jeden Hauttypen

Warum ist Sonnencreme wichtig?

Ein Sonnenstrahl ist eine Bündelung aus mehreren verschiedenen Strahlen. Einige davon tun uns gut, während andere der Haut auf Dauer Schaden zufügen. Setzt man sich zu lange ungeschützt den Sonnenstrahlen aus, kommt es oftmals zu einem Sonnenbrand. Schuld sind die Ultraviolettstrahlen. Diese lassen sich in zwei Kategorien unterteilen, welche die Haut auf verschiedene Weise beeinflussen.

  • UVA-Strahlen: UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein als UVB-Strahlen. Es gibt Anzeichen dafür, dass diese Strahlen nicht nur die Hautalterung verstärken und sondern auch der Grund für schwarzen Hautkrebs sein können.
  • UVB-Strahlen: Diese Strahlen verstärken die Vitamin D Synthese und sorgen für den Neuaufbau von Pigmenten und dementsprechend der Hautbräune, die man durch ein Sonnenbad erhalten kann. Allerdings gilt auch hier, dass zu viel ungesund ist. Denn eine zu hohe Aussetzung der UVB-Strahlen führt zu einem Sonnenbrand und unter anderem zur Veränderung der Hautzellen und gegebenenfalls zu Hautkrebs.

Infrarot-A-Strahlen

Deutlich unbekannter sind die Infrarot-A (IR-A) Strahlen. Dabei machen rund 50 Prozent der Sonnenstrahlen Infrarot-Strahlen aus. Auch diese Strahlen können sich negativ auf die Hautgesundheit auswirken. Sie dringen in die tieferen Hautschichten ein und aktivieren durch die Wärmeeinwirkung kollagenabbauende Enzyme. Durch den Abbau des Bindegewebes verliert die Haut an Elastizität und schlägt folglich Falten. Außerdem kann die Haut nicht mehr ausreichend Feuchtigkeit aufnehmen. Die Infrarotstrahlen fördern also die Hautalterung. Es gibt auch Mutmaßungen, dass die Strahlen krebsauslösend sind. Einheitliche Studien fehlen jedoch bislang.

Sonnencremes bieten einen Schutz vor den UV-Strahlen und verhindern so die negativen Einwirkungen.

Wie wirkt Sonnencreme?

Gängige Sonnencremes haben oftmals zwei Wirkungsweisen: eine physikalische und eine chemische.

Physikalische Wirkungsweise

Mineralische Partikel wie Zinkoxid und Titanoxid legen sich auf die Haut und bilden eine reflektierende Barriere. Ähnlich wie bei einem Spiegel werden die Sonnenstrahlen einfach zurückgeworfen und dringen daher nicht in die Haut ein.

Chemische Wirkungsweise

Verschiedene Komponenten absorbieren die schädlichen UV-Strahlen und wandeln sie in ungefährliche Wärme um. Die chemische Reaktion neutralisiert die Strahlen also. Diese Komponenten dringen in die oberste Hautschicht, der Hornhaut, ein und bilden dort einen Schutzfilm.

Um einen IR-A-Schutz zu bieten, macht sich die Sonnencreme ebenfalls chemische Reaktionen zunutze. Die Inhaltsstoffe neutralisieren die durch IR-A-Strahlen entstandenen freien Radikale, die ansonsten Schaden anrichten können. Außerdem fängt der IR-A-Schutz die Wärme auf, sodass die Zellkerne nicht angegriffen und die Enzyme nicht zum Abbau von Kollagen aktiviert werden.

Wie gut und wie lange die Sonnencreme schützt hängt wiederrum von dem Lichtschutzfaktor ab.

Unsere Meeressonnencreme hat einen Lichtschutzfaktor von 50+

Der Lichtschutzfaktor oder Sonnenschutzfaktor dient dazu, Sonnencremes nach Ihrem Sonnenschutz einordnen zu können. Dazu beschreibt der Lichtschutzfaktor, wie viel länger (zusätzlich zur Eigenschutzzeit) man sich der Sonne aussetzen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.

Beispiel: Eigene Körperstoffe können die Haut rund 5 Minuten vor den Einwirkungen der Sonne schützen. Danach wird die Haut angegriffen und man bekommt einen Sonnenbrand. Mit Lichtschutzfaktor 30 erhöhen Sie den Schutz um den Faktor 30. Demnach ist die Haut für 150 Minuten (5 min x Faktor 30 = 150 Minuten) geschützt.

Die Kategorisierung des Sonnenschutzfaktors ist international standardisiert. Je höher der Lichtschutzfaktor, desto länger schützt die Sonnenschutzcreme Ihre Haut vor der Sonneneinstrahlung.

  • Niedrig: 6, 10
  • Mittel: 15, 20, 25
  • Hoch: 30, 50
  • Sehr hoch: 50+

 

Sonnenschutz und Hauttypen

Menschen mit unterschiedlichen Hauttypen haben eine unterschiedliche Eigenschutzzeit und benötigen unterschiedliche Sonnencremes

Wie lange eine Sonnencreme vor der Sonneneinstrahlung schützt hängt vom Hauttyp ab. Denn jeder Hauttyp hat eine andere Eigenschutzzeit. Diese hängt im Wesentlichen von dem Melanin-Anteil ab. Dies sind Pigmente, die sich über den Zellkern der Hautzellen legen und schützen. Dringen UVB-Strahlen in die Haut ein, erhöht sich der Anteil der in der Haut enthaltenen Melanin-Anteile. Dadurch wird die Haut dunkler und bekommt einen brauneren Ton.

So können Sie Ihre Eigenschutzzeit bestimmten

Dermatologen unterscheiden sechs Hauttypen. Um herauszufinden, wie lange Sie mit einem bestimmten Lichtschutzfaktor in der Sonne auskommen, multiplizieren Sie die Eigenschutzzeit des entsprechenden Hauttyps mit dem Lichtschutzfaktor.

Hauttyp Merkmale Eigenschutzzeit
Typ I · Sehr helle Haut 3 bis 10 Minuten
·    rötliches oder hellblondes Haar
·    helle Augen
·    Sommersprossen
·    wird nicht braun
·    bekommt häufig einen Sonnenbrand
Typ II ·    Helle Hautfarbe 10 bis   20 Minuten
· Blonde oder hellbraune Haare
· Blaue, graue oder grüne Augen
· Oft Sommersprossen
· Wenig Bräunung
· Häufig einen Sonnenbrand
Typ III ·    Mittelhelle Haut 20 bis   30 Minuten
· Dunkelbraunes oder hellbraunes, dunkelbraunes, aber auch   blondes und schwarzes Haar
· Braune, blaue, grüne Augen
· Kaum Sommersprossen
· Langsame Bräunung bis hellbraun
· Manchmal Sonnenbrand
Typ IV ·    Bräunliche Haut Mehr   als 45 Minuten
· Braunes oder schwarzes Haar
· Braune Augen
· Keine Sommersprossen
· Schnelle Bräunung
· Selten Sonnenbrand
Typ V ·    Hellbraune bis dunkelbraune Haut Mehr   als 60 Minuten
· Schwarzes Haar
· Braune Augen
· Keine Sommersprossen
· Schnelle Bräunung bis dunkelbraun
· Kaum Sonnenbrand
Typ VI ·    Dunkelbraune bis schwarze Haut Mehr   als 90 Minuten
· Schwarzes Haar
· Braune Augen
· Keine Sommersprossen
· Kaum Sonnenbrand

Wie wirkt sich eigentlich nachcremen auf die Schutzzeit von Sonnencreme aus?

Kürzere Eigenschutzzeit bei Babys und Kindern

Allerdings bestimmt nicht nur der Hauttyp, wie empfindlich die Haut wirklich ist. Das Alter spielt auch eine Rolle. Die sensible Haut von Babys und Kindern befindet sich noch in der Entwicklung. Die noch sehr dünne Haut ist noch nicht voll ausgebildet und weist keinen hohen Eigenschutz auf. Eine Unterstützung durch Sonnencreme ist daher unerlässlich. Damit die zarte Babyhaut nicht zusätzlich gereizt wird und die richtige Pflege bekommt, sollten Sie auf Sonnencremes, speziell für die Bedürfnisse von Babys und Kindern, zurückgreifen.

Trotz Sonnenschutz empfehlen wir dennoch, Babys möglichst komplett vor direktem Sonnenlicht zu schützen.

Mutter cremt Baby mit Sonnencreme für einen besseren Schutz ein

Sonnencreme Anwendungstipps

Sie sollten beim Auftragen der Sonnenschutzcreme nicht sparen. Schließlich geht es hier um den Schutz Ihrer Haut. Körperstellen, auf die Sie besonders Acht geben sollten, sind die Stirn, die Nase, die Ohren, der Nacken, die Schultern und die Fußrücken. Diese Körperstellen sind der Sonne besonders häufig ausgesetzt und an diesen Stellen ist Ihre Haut teilweise etwas dünner.

Zudem kann es durch Kleidung, Wasser und schwitzen Abreibungen geben, die somit die Schutzschicht auf Ihrer Haut verringern. Deshalb sollten Sie regelmäßig nachcremen. Aber aufgepasst!

Nachcremen verlängert nicht den Zeitraum, in dem Sie vor der Sonne geschützt sind. Sie stellen damit lediglich sicher, dass der Sonnenschutz für den vorher definierten Zeitraum erhalten bleibt.

Haut- und umweltfreundliche Sonnencreme von PAEDIPROTECT

Die Hautverträglichkeit und Umweltfreundlichkeit von Sonnencremes ist ein wichtiges Thema. Deshalb verwenden wir nur bekannte und unbedenkliche UV-Filter in unseren Sonnencremes.

Ohne Oxybenzon und Octinoxat

Einige UV-Filter sind bedenklich für Ihre Haut – doch auch Korallen in Ihrem nächsten Urlaubsdomizil können Schaden nehmen. Der US-Bundesstaat Hawaii hat daher schon einige dieser UV-Filter verboten. Sorgen auch Sie für den Korallenschutz!

In unserem Sortiment finden Sie ausschließlich Riff-freundliche Sonnencremes ohne Oxybenzon und Octinoxat, welche zwei der Übeltäter ausmachen. Damit leisten wir unseren Beitrag zum Korallenschutz.

Ohne Octocrylene

Laut Forschungen dringt Octocrylene in die Haut ein und kann dort Kontakt- und Photoallergien auslösen. Außerdem sagt man dem Stoff nach, dass es zu einer Stoffwechselerkrankung führen kann.

Ohne allergieverdächtige Duftstoffe und Parfüme

Eine der häufigsten Ursachen für eine Allergiereaktion bei Sonnencremes sind die Duftstoffe und Parfüme. Daher verzichten wir auf diese Inhaltsstoffe und reduzieren das Allergierisiko auf ein Minimum.

Vegane Produkte ohne Tierversuche

Tierversuche und tierische Inhaltsstoffe lehnen wir ab und produzieren deshalb rein vegane Sonnencreme.

Ohne Parabene, Silikone und Mineralöle

Auch auf Parabene, Silikone und Mineralöle verzichten wir in unseren Sonnencremes. Da diese Inhaltsstoffe nicht nur Hautirritationen verursachen können sondern auch als Verursacher von Allergien gelten.

Charakteristiken unseres Sortiments (variiert je nach Produkt):

  • Vegane Sonnencreme
  • UVA/UVB – Strahlenschutz
  • IR-A-Schutz
  • Sonnencreme ohne Parfüm
  • Sonnencreme ohne Mikroplastik
  • Sonnencreme ohne Nanopartikel
  • Sonnencreme ohne Parabene
  • Sonnencreme ohne Silikone
  • Sonnencreme ohne Mineralöle
  • Sonnencreme ohne Oxybenzon und Octinoxat
  • Sonnencreme ohne Octocrylene
  • Sonnencreme ohne allergieverdächtige Duftstoffe

 

Die häufigsten Fragen zu Sonnencremes

 

Welche Sonnencreme für Babys?

Da die Haut von Babys noch in der Entwicklung ist und die Eigenschutzzeit noch besonders gering ist, empfehlen wir Sonnencremes mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 50. Zudem sollte die Sonnencreme auf mögliche allergieauslösende Inhaltsstoffe wie Duftstoffe und Parfüme verzichten sowie bedenkliche Stoffe wie, Parabene, Silikone, Mikroplastik, Nanopartikel etc.

Was bedeutet LSF?

LSF ist die Abkürzung für Lichtschutzfaktor. Dieser gibt an, um welchen Faktor sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert. Hält die Haut den eigenen Schutz gegen einen Sonnenbrand 5 Minuten aufrecht, verlängert eine Sonnencreme mit einem LSF von 30 die Zeit um den Faktor 30 also auf 150 Minuten.

Welche Sonnencreme bei einer Allergie?

Viele Menschen reagieren mit einem Hautausschlag auf Sonnencreme. Schuld sind allergieauslösende Inhaltsstoffe, wie Parfüme, Duftstoffe aber auch viele Konservierungsstoffe. PAEDIPROTECT verzichtet weitestgehend auf alle allergieauslösende Stoffe und optimiert regelmäßig die Rezeptur, um das Allergierisiko so gering wie möglich zu halten. Welche Sonnencreme bei Sonnenallergie?

Die Sonnenallergie, die sich in Hautausschlägen und starken Sonnenbränden zeigt, wird durch die UV-A-Strahlen der Sonne ausgelöst. Daher empfehlen wir Sonnencremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor und einem hohen UV-A-Schutz. Trotz Sonnencreme sollten Sie sich nicht direkten Sonnenstrahlen aussetzen.

Welche Sonnencreme bei Neurodermitis?

Neurodermitis ist eine Erkrankung der Hautbarriere. Betroffene Areale können sich nicht ausreichend gegen die Sonne schützen und reagieren besonders empfindlich auf umstrittene Inhaltsstoffe. Bei Neurodermitis sollten Sie eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor wählen und möglichst auf Allergene sowie bedenkliche Stoffe verzichten.

Verhindert Sonnencreme, dass man braun wird?

Nein, auch mit Sonnencreme werden wir braun. Die Creme schützt unsere Haut vor Sonnenstrahlen, während sie den eigenen Schutz ausbaut. Dabei produziert der Körper Melanin-Pigmente, die sich über die Kerne der Hautzellen legen und diese wie ein Schutzschild beschützen. Ein erhöhter Melanin-Anteil zeigt sich in gebräunter Haut.

Welche Sonnencreme bei Akne?

Die gereizte Haut von Akne ist ausreichend vor der Sonne zu schützen. Ein Lichtschutzfaktor von mindestens 50 sollte da schon Pflicht sein. Außerdem sollte die Sonnencreme auf komedogene Stoffe verzichten, welche die Poren verstopfen. Dazu gehören Mineralöle, Silikone, Paraffin sowie tierische und pflanzliche Fette.